Aktuelles aus dem Kreisverband

Ein Statement zu JAMAIKA

Sehr geehrte Damen und Herren,

es schmerzt, dass viele Menschen ohne Erfolg so viel Zeit und Energie investiert haben, um eine Jamaika-Koalition für Deutschland zu erreichen. Dieses Vorhaben ist gescheitert, weil aus Sicht der FDPzwischen allen vier Partnern nicht ausreichend Vertrauen gewachsen ist.

Wenn einzelne Verhandlungspartner noch während des letzten Verhandlungsversuchs lediglich bereit sind, das eigene Wahlprogramm als Kompromissvorschlag zu unterbreiten; wenn Papiere an dieÖffentlichkeit durchgestochen werden, obwohl man sich Vertraulichkeit in die Hand verspricht; wenn das Ergebnispapier am Ende nur eine schlechte Kopie des Koalitionsvertrages von 2009 mit grünemAnstrich ist; wenn die gesamte Organisation und Moderation der Sondierungen auf Chaos und ermüdende Nachtsitzungen ausgerichtet ist, in denen der gefundene Konsens wieder zur Disposition gestelltwird – dann ist es richtig, die Sondierungen zu beenden. Denn genau aus diesem Grund wurden ja Sondierungsgespräche und keine Koalitionsverhandlungen geführt. FDP-Bundesvorstand und-Bundestagsfraktion haben nach den Berichten über die letzten Verhandlungsrunden gerade einstimmig beschlossen, den Schritt unserer Verhandlerinnen und Verhandler in der letzten Nacht zubegrüßen.

Ich hätte mich darüber gefreut, Themen der FDP im Bereich Innen- und Rechtspolitik durchzusetzen – etwa ein Ende der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung oder des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.​ AmEnde muss man jedoch die Gesamtheit aller Themen bewerten. Dazu gehören, gerade aus Sicht der Jungen Liberalen, die Generationengerechtigkeit und die Bildungspolitik. Wenn wir im Wahlkampf gesagthaben, dass es keine neuen Rentengeschenke auf Kosten kommender Generationen geben darf und dass es eine Änderung der Verfassung geben muss, um Schulen besser zu finanzieren, dann müssen wirfeststellen, dass diese Ziele am Ende nicht erreichbar waren.

Die Sondierungen sind ausdrücklich nicht am Thema Familiennachzug gescheitert. Am Ende waren die Unstimmigkeiten bei diesem Thema nicht die Ursache, sondern das Symptom für das Scheitern von Jamaika.CSU und Grüne zerlegen sich seit Wochen öffentlich über dieses Thema und nun soll die FDP Schuld sein? Wie chaotisch sollen die nächsten vier Jahre denn werden, wenn die FDP jetzt ihre Zweifelzurückstellt? Ich glaube, dass gerade unter den linken Grünen – auch aus meinem eigenen Wahlkreis... – viele Menschen glücklich darüber sind, dass die FDP am Ende das Gespräch beendet hat. Wer daranzweifelt, dem sei empfohlen, mal bei Grünen oder CSU nachzufragen, worauf diese Parteien sich beim Familiennachzug eigentlich geeinigt haben.

Ich habe großen Respekt vor den Menschen in anderen Parteien, die auf der Basis klarer eigener Überzeugungen Politik machen. Ich bitte um Verständnis, dass die FDP auch solche Überzeugungen hat.Einer Partei, die sich am Rande der eigenen politischen Existenz über vier Jahre in der außerparlamentarischen Opposition erneuert hat, nun Egoismus vorzuwerfen, ist aberwitzig. Die FDP hat sich inden letzten vier Jahren neu aufgestellt, weil sie gelernt hat, dass eigene Überzeugungen wichtiger sind, als das kurzfristige Erlangen von Posten.

Viele Grüße aus Berlin 

Konstantin Kuhle MdB
Mitglied im Kreisvorstand

www.konstantin-kuhle.de
konstantin.kuhle@fdp-goettingen.de

Hintergrundinformationen zur Wahl:

Annette Apel am Wahlkampfstand in Dransfeld. 

Auch ein verletzter Fuß kann sie nicht stoppen.

Landtagswahlkampf folgt lückenlos der Bundestagswahl.



Wir sind wieder im Bundestag! Mission Complete.

Unser Spitzenkandidat Konstantin Kuhle hat es ebenfalls geschafft ind den Bundestag zu kommen. Göttingen hat nun eine starke liberale Stimme in Berlin!


Spannende Podiumsdiskussion. Fakten statt Mythen!

(v.l.n.r Felicitas Oldenburg, Dr. med. Thomas Carl Stiller, Dr. Gero Hocker)


FDP Spitzen der Region beim Empfang im Duderstädter Rathaus.



Walkampf am Stand

Erfolgreiches Entenrennen für die FDP!

Beim traditionellen "Entenrennen" am 26.08.2017

in Göttingen belegte die Ente von

Felicitas Oldenburg den zweiten Platz.

Die "Lame-Ducks" der politischen Mitbewerber waren weit hinten.

Dr. Tom Stiller startete mit der

liberalen "Freischwimmer-Ente" für den guten Zweck.


Wirtschaftsfrühstück

Der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Bundestags Dr. Hermann Otto Solms war unser Stargast beim FDP-Wirtschaftsfrühstück. Rund 30 Vertreter der Gründerszene, der Universitäten und der lokalen Wirtschaft sind der Einladung von Konstantin Kuhle und Christian Grascha gefolgt und nutzten die Gelegenheit mehr über das Wahlprogramm der FDP für die Wirtschaft zu erfahren und sich mit unseren Vertretern im Stadtrat,

Landtag und dem Kandidaten für den Bundestag auszutauschen.

Vielen Dank an das Team der Cafe & Bar Celona Göttingen für die erstklassige Verpflegung!


Konstantin Kuhle, Felicitas Oldenburg, 
Dr. Tom Stiller
Liberale Streetpower im Wahlkampfmodus

Landesvertreterversammlung 13.08.17

Impressionen von der Landesvertreterversammlung

Bei der Landesvertreterversammlung wurde es zum Ende noch einmal spannend: Unsere Landtagskandidatin Felicitas Oldenburg konnte sich auf Platz 20 erfolgreich

bereits im ersten Wahlgang gegen zwei Mitbewerber durchsetzen.


Landesparteitag 12.8. in Hannover

Impressionen vom Landesparteitag  in Hannover.


 

10.08.2018

Zu Gast bei Otto Bock in Duderstadt.

 

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2.8.2017

Ortsverband Altkreis Osterode gegründet.

 

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Christian Dürr Ehrengast beim Göttinger Schützenfest

 

625 Jahre Göttinger Schützenfest – die FDP feiert mit

17 v.l.n.r.: Mareike Röckendorf (Stv. Fraktionsvorsitzende Ratsfraktion), Konstantin Kuhle (Bundestagskandidat), Thorben Siepmann (FDP-Ratsherr), Christian Dürr MdL (Fraktionsvorsitzender FDP-Landtagsfraktion)

Christian Dürr, Fraktionsvorsitzender der niedersächsischen FDP-Landtagsfraktion, war beim diesjährigen Schützenfrühstück als Ehrengast geladen.

Das Göttinger Tageblatt fasst seinen Redebeitrag zusammen:


Unser langjähriges Mitglied Wolfgang Thielbörger wurde von der BSG Göttingen für sein jahrelanges Engagement für die Schützen in Göttingen mit der Verdienstmedaille in Gold geehrt.

Wolfgang Thielbörger bei der Ehrung durch die Bürger-Schützen-Gesellschaft Göttingen


Volles Haus an der Georg-August-Universität: Semesterferienstart mit Christian Lindner

Am ersten Tag der Semesterferien besuchte uns auf Einladung der Liberalen Hochschulgruppe Christian Lindner in Göttingen.

Da die größten Hörsäle der Uni bereits durch eine Tagung belegt waren, konnte die LHG maximal 500 Plätze anbieten – rund doppelt so viele standen vor dem Hörsaal im Waldweg bereit. Für alle, die keinen Platz ergattern konnte, bot die LHG einen Livestream an – die Aufzeichnung dazu ist hier zu finden: https://www.facebook.com/lhggoe/

 Aus dem Artikel im Göttinger Tageblatt:

"Lindner wendete sich auch gegen „die Akademisierung der Gesellschaft. Abitur für alle ist kein Ziel“. Er brach eine Lanze für die „großartige duale Ausbildung im Handwerk“. Talente würden von der Uni abgeworben und im Leben unglücklich. Sein Beispiel: Mit einem schlechten Abschluss eines Jurastudiums lande der Absolvent vielleicht bei einer Versicherung und Schäden bearbeiten. Dieser Arbeitsplatz sei dann in zehn Jahren durch die Digitalisierung weg. Das würde einem Stuckateur nicht passieren. Lindners Fazit: „Vorsicht an der Bahnkante bei der Berufswahl.“ Und: „Warum ist der Master mehr wert als der Meister?“

Zum vollständigen Artikel im Göttinger Tageblatt: http://www.goettinger-tageblatt.de/Campus/Goettingen/Christian-Lindner-spricht-in-der-Aula-der-Universitaet-Goettingen


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